Hilft eine Golfer-Ellenbogenbandage bei Golfer-Ellenbogen?

Laut medizinischen Forschungsergebnissen und Daten aus der Sportrehabilitation kann das Tragen von Bandagen die Spannung auf Sehnen und Bänder wirksam verringern und dadurch das Risiko von Schmerzen und Entzündungen reduzieren.
1. Was ist ein Golferarm?
Golf-Ellbogen Die laterale Epicondylitis ist eine chronische Sportverletzung, die hauptsächlich durch Überbeanspruchung der Unterarmbeugemuskeln (wie z. B. des Musculus flexor carpi radialis, Musculus flexor carpi ulnaris usw.) verursacht wird.

Zu den pathologischen Mechanismen gehören:
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Mikroskopische Sehnenrisse: Wiederholte Schwungbewegungen können Mikrorisse in den inneren Ellbogensehnen verursachen, was zu einer Entzündungsreaktion, Schmerzen und Schwäche führt. Laut dem American College of Sports Medicine kann ein Sehnenriss im Ellbogen von mehr als 20 % erhebliche Schmerzen verursachen und die Aktivitäten des täglichen Lebens beeinträchtigen.
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Unzureichende Gewebereparatur: Eine anhaltende Belastung verhindert die vollständige Regeneration der Sehnen, was zu chronischen Entzündungen führt, die sich allmählich zu einem Golferellenbogen entwickeln können.
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Funktionale Einschränkungen: Die Spannung und Elastizität der betroffenen Sehne nehmen ab, was zu einer Schwächung der Unterarmkraft führt, insbesondere bei Greif- und Streckbewegungen, wo die Symptome am deutlichsten ausgeprägt sind.
Typische Symptome:
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Anhaltende Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogengelenks, die sich insbesondere bei kraftvollem Greifen oder Schwingen verschlimmern.
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Schwäche der Unterarmmuskulatur, verminderte Griffkraft und Unfähigkeit, selbst leichte Gegenstände anzuheben.
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Deutliche Druckempfindlichkeit im Bereich des Ellbogens, begleitet von einem Gefühl der Steifheit.
2. Funktionsprinzip von Ellenbogenorthesen
Das Prinzip von Die Wirkungsweise der Golf-Ellbogenbandage beruht auf der Anwendung von externem Druck und biomechanischer Anpassung.
Tragen eines Golfer-Ellbogenband bietet hauptsächlich Linderung durch folgende Mechanismen:
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Durch die Anwendung von äußerem Druck entlastet die Orthese effektiv die Streckmuskulatur des Unterarms und verringert so die Reibung zwischen Sehnen und Knochen. Einer Studie im Journal of Sports Medicine zufolge kann das Tragen einer Bandage die Spannung in den Unterarmstreckmuskeln um durchschnittlich 25 % reduzieren.
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Die Orthese bietet externe Unterstützung zur Stabilisierung und begrenzt übermäßige Bewegungen des Ellbogengelenks. Nach dem Tragen der Orthese verringert sich der Bewegungsumfang des Ellbogengelenks um durchschnittlich 15 Grad, wodurch weitere Verletzungen wirksam verhindert werden.
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Durch die Kompressionswirkung der Bandage kann die lokale Durchblutung gefördert werden, wodurch der entzündete Bereich schädliche Substanzen schneller abbauen kann. Laut Daten aus klinischen Studien wiesen 80 % der Patienten, die drei Monate lang ununterbrochen Orthesen trugen, eine signifikante Verringerung der Entzündungsmarker im Weichgewebe des Ellbogens auf.e.g., C-reaktives Protein).
3. Empfehlungen zur Verwendung von Ellenbogenorthesen
Die Auswahl und Verwendung von Die Therapie sollte präzise auf die individuellen Symptome und Rehabilitationsbedürfnisse abgestimmt sein. Im Folgenden finden Sie konkrete Empfehlungen:
(1) Wählen Sie die geeignete Art der Klammer: Wählen Sie die passende Orthesenart je nach Symptomatik. Bei leichten Fällen empfiehlt sich eine Druckbandage, in der Rehabilitationsphase eine elastische Orthese und bei schweren Fällen eine Orthese mit Metallverstärkung.
(2) Position und Festigkeit: Die Bandage sollte am Muskelvorsprung des Unterarms, etwa 5–7 cm vom Ellbogengelenk entfernt, getragen werden. Sitzt sie zu eng, kann sie die Blutzirkulation behindern; sitzt sie zu locker, bietet sie nicht genügend Halt. Gemäß dem Handbuch der Sportmedizin wird empfohlen, dass beim Tragen der Bandage ein Finger leicht eingeführt werden kann, um eine optimale Passform zu gewährleisten.
(3) Tragedauer und -häufigkeit: Die tägliche Tragezeit sollte auf 4-6 Stunden begrenzt werden und kann bei körperlicher Anstrengung oder bei offensichtlichen Schmerzen angemessen verlängert werden, sollte aber 8 Stunden nicht überschreiten. Längeres Tragen kann zu Muskelabhängigkeit und eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit führen. Es wird empfohlen, es mit Physiotherapie, Muskelentspannungsübungen und anderen unterstützenden Rehabilitationsmaßnahmen zu kombinieren.
(4) Tägliche Wartung und Austausch der Orthese: Reinigen und pflegen Sie die Orthese regelmäßig, um ihre Stützfunktion und Hygiene zu gewährleisten. Generell wird empfohlen, die Orthese alle 6 Monate zu ersetzen, insbesondere wenn die Orthese Anzeichen von Lockerung, nachlassender Elastizität oder offensichtlichem Verschleiß aufweist.
(5) Mit anderen Rehabilitationsmethoden kombinieren: kann nur eine unterstützende Maßnahme sein und sollte mit Physiotherapie, Funktionstraining und anderen Methoden zur umfassenden Rehabilitation kombiniert werden.













